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Надежды Борисовны Напольских
 
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Главная » 2011 » Январь » 14 » Sachsen – Technologie und Weihnachtstradition
16:46
Sachsen – Technologie und Weihnachtstradition


Sachsen in Zahlen
Größe: 18 418 m2
Einwohner: 4,2 Millionen
Landeshauptstadt: Dresden (508 400 Einwohner)
Religion: drei Prozent römisch-katholisch, 29 Prozent evangelisch, vier Prozent andere, 65 Prozent konfessionslos

Dresden: verlorene Schönheit
„Die Stadt Dresden gibt es nicht mehr. (…) Der Zweite Weltkrieg hat sie in einer einzigen Nacht und mit einer einzigen Handbewegung weggewischt." Das hat der Schriftsteller Erich Kästner in seinem Buch Als ich ein kleiner Junge war geschrieben. Dresden, die sächsische Landeshauptstadt, ist ein Symbol für die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im Februar 1945 wurden rund 60 Prozent der Stadt durch Bomben zerstört. Viele Ruinen wurden seit Kriegsende wieder aufgebaut: die Semperoper, der Zwinger, das Residenzschloss und die Frauenkirche. Die prächtigen Gebäude geben der Stadt ein ganz besonderes Bild.
Bis Juni 2009 war Dresden noch Weltkulturerbe der UNESCO. Aber weil im Elbtal eine neue Brücke gebaut wird, hat Dresden diesen Status verloren.
Der Freistaat Sachen ist eines der fünf neuen Bundesländer: Bis 1990 war Sachsen Teil der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Die Stadt mit den meisten Einwohnern in Sachsen ist übrigens nicht Dresden, sondern Leipzig.

Räuchermännchen und Nussknacker
Wer an Sachsen denkt, denkt an Weihnachten. Denn die weltbekannten Holzfiguren wie das Räuchermännchen und der Nussknacker werden in Sachsen hergestellt. Genauer: im Erzgebirge. Auch der Schmuck für den Weihnachtsbaum kommt aus dem Erzgebirge.
Und der bekannte Christstollen kommt ursprünglich aus Dresden.

 Porzellan und Elektrotechnik
Aber nicht nur für seinen Weihnachtsschmuck ist Sachsen bekannt. Seit 1710 wird in Meißen das berühmte Meißner Porzellan hergestellt. Die Fabrik ist die älteste Porzellanmanufaktur in Europa. Viele nennen Sachsen auch „Silicon Saxony": Denn in Sachsen sind die Mikroelektronik und die Elektrotechnik von großer Bedeutung. Jeder fünfte Mikrochip, der weltweit verkauft wird, ist in Sachsen hergestellt worden. Große Autohersteller wie Porsche, VW und BMW haben Fabriken in Sachsen. Trotzdem ist die Arbeitslosenquote mit 12,9 Prozent (Stand: Juli 2009) viel höher als der Durchschnitt in Deutschland.

Wie in den meisten anderen ostdeutschen Bundesländern ist die Anzahl der Ausländer in Sachsen nicht hoch. Nur 2,8 Prozent der Einwohner kommen aus dem Ausland. Die meisten von ihnen kommen aus Vietnam, aus Russland und aus der Ukraine. Informationen für Ausländer gibt es beim Staatsministerium für Soziales (
www.soziales.sachsen.de).

Gute Noten für die Schulen
Übrigens bekommt Sachsen für sein Schulsystem gute Noten: In der PISA-Studie 2008, bei der Schüler aus allen Bundesländern mitgemacht haben, kamen Schüler aus Sachsen in allen Kategorien auf den ersten Platz.

Категория: Deutsch, Deutsche, Deutschland, | Просмотров: 486 | Добавил: nadja | Рейтинг: 5.0/2
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Контактная информация: Напольских Надежда Борисовна
 преподаватель немецкого языка
ФГКОУ "Тюменское президентское кадетское училище"
 
E-mail: nadja0501@mail.ru
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